Kurzer Blick ins Buch… PHOENIX – durch dich erwacht (unlektoriert)

……Es war so wundervoll ihn nach so langer Zeit wieder zu spüren, dass alles andere wie ein dünner Schleier an uns vorüber zog. Es gab nichts was ich mehr wollte, als diesen Mann mein Eigen nennen zu dürfen. Alles in mir lechzte nur so nach seinen Berührungen und mein Körper reagierte auf jede noch so kleine Zärtlichkeit, mit der er mir zeigte was ich ihm bedeutete. Er sah mich kurz an, lächelte, nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich ein weiteres Mal, so zärtlich und sanft, als würde ich bei auch nur einer einzigen falschen Geste, in tausend Scherben zerbrechen.
Seine rechte Hand wanderte langsam über meinen Hals, dann an meinen Nacken und meinen Rücken hinab. Alles davon fühlte sich so verdammt gut an, dass ich mir wünschte diesen Augenblick, einfangen und für alle Ewigkeit festhalten zu können.
Sachte legte er mich rücklings auf die weichen Polster unter uns. Unsere Blicke trafen sich und ich sah wieder dieses unsagbare Feuer das seine, stahlblaue Iris entfachte. Atemlos, ließ er seinen Daumen über meine, angeschwollenen Lippen gleiten und strich damit weiter über meinen gestreckten Hals hinab. Schnell öffnete er die Knöpfe meiner schwarzen Bluse und beugte sich hinab um den Ansatz meiner Brüste mit zarten Küssen zu übersäeen.
Ich konnte mich nicht mehr länger still halten. Jede Faser meines Körpers wurde von einem aufregendem Kribbeln, erfüllt. Seine Finger öffneten 
vorne, den Verschluss meines Bh´s während seine Lippen ihre Wanderschaft gleichzeitig fortsetzten und er eine meiner, bereits harten, Knospen, damit umschloss und heftig daran saugte. Miles, nahm sich alle Zeit der Welt um mich zu verführen und ich genoss es, wie nie zuvor.
Meine Hände fuhren durch seine, dunkelblonden Haare, während seine über meinen flachen Bauch hinweg zu meiner Hose hinab strichen und sie öffneten. Wieder sah er mich an, hauchte einen zarten Kuss auf meinen Nabel und streifte mir das Stück Stoff von den Beinen. Ich keuchte als sein Atem mein empfindliches Dreieck streifte und klammerte mich instinktiv an der Couch fest.
– Gott, was stellte dieser Kerl nur mit mir an? –
Zufrieden lächelte er mich an, ehe er mir den feinen, dunklen Stoff vom Leib riss, der meine, feuchte Scham bedeckte. Diese Geste war so verdammt sexy, dass ich stöhnend den Kopf in den Nacken warf.
Kaum war der Laut wieder verstummt, spreizte er meine Beine und umschloss meine Klit mit seinen heißen Lippen. Mein Atem wurde immer schwerer, mit halb geschlossenen Augen, ließ ich mich von seiner Zunge bis an die Klippen meines Höhepunktes treiben. Zwei seiner Finger, die plötzlich zusätzlich in mich glitten, gaben mir den Rest und ich ließ mich fallen. Die Finger in seine Schultern gekrallt, schrie ich seinen Namen als wäre er ein Gebet.
Es dauerte etwas, bis ich wieder in der Realität ankam. Doch das war noch lange nicht alles. Verschmitzt grinste er mich an, während er, jeden Zentimeter meines Körpers küssend, wieder zu mir hoch kam und mich sachte küsste, ehe er aufstand.
Miles zog sich sein weißes Shirt über den Kopf und warf es zusammen mit seiner Jeans, aus der er lasziv stieg, auf den Fußboden…….

Einen prickelnden Tag wünsch ich euch 😉

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