Magic Moments – Happy Birthday

Ihr lieben mit etwas Verspätung aber doch, kommt nun der nächste Post. Ich stecke leider gerade inmitten eines Umzugs, da hat sich das Ganze etwas verzögert.

hs_1994Schritt

Dreiunddreißig Jahre und vierzehn Tage, so alt bin ich nun schon und wenn ich ehrlich bin fühle ich mich nicht gerade wohl dabei dass ich langsam auf die vierzig zu gehe. Gut ich sehe noch äußerst jung aus, die grauen Haare sind mir noch erspart geblieben, Falten habe ich auch kaum welche, doch beim Blick in meinen Personalausweis, wird mir immer wieder bewusst wie schnell die Zeit doch vergeht. Damals, vor knapp zehn Jahren habe ich angefangen für die Kriminalpolizei zu arbeiten. Anfangs war ich nicht mehr als ein Laufbursche. Heute allerdings, bin ich es der den anderen Befehle gibt. Freunde habe ich kaum welche, es gibt zwar den einen oder anderen Kollegen mit dem ich nach Dienstschluss mal ein Bierchen kippe doch das wars dann auch schon wieder. Wie man sich denken kann, wollte ich auch meinen Geburtstag nicht großartig feiern. Also fuhr ich nach der Arbeit nach Hause, freute mich auf ein kühles Bierchen und meine bequeme Couch, vielleicht würde sogar noch ein gutes Fußballspiel in der Klotze laufen.

Doch der Plan ging mir nicht auf.

Zu Hause angekommen, kickte ich meine Schuhe in die Ecke des Flurs, lockerte die unbequeme Krawatte, die ich trug, als ich ein seltsames Geräusch aus dem Wohnzimmer hörte. Hatte ich etwa vergessen den Fernseher letzte Nacht aus zu schalten. Die Laute hörten sich beinahe nach dem heißen Porno an, zu dem ich mir gestern noch einen runter geholt hatte. Neugierig stellte ich meine Tasche ab und ging den Gang entlang, in Richtung Wohnzimmer. Ich traute meinen Augen nicht. Erstaunt blieb ich im Türrahmen stehen und beobachtete meine Freundin wie sie an den Brüsten unserer Nachbarin saugte. – Gott war das sexy –

Sie trugen beide nicht mehr als ein knappes Spitzenhöschen. Susanne, meine Nachbarin, sah nackt genauso aus, wie ich sie mir schon oft vorgestellt hatte. Ihre langen schwarzen Haaren reichten ihr bis zu ihren Po hinab, ihre Brüste waren prall, fest und die Taille schmal, sportlich. Marie, meine Freundin sah wie immer perfekt aus. Ich liebte ihren Körper, ihre Kurven und die olivfarbenen Teint ihrer Haut. Ihre Haare waren etwas kürzer als die von Susanne und dunkelblond.

>> Schatz da bist du ja. – Komm doch zu uns, wir müssen deinen Geburtstag feiern. <<

Mir pochte das Herz, mein Atmen glich nur mehr einem Keuchen. – Meinte sie das ernst? – >> Komm schon Daniel <<, lockte mich Susanne zu ihnen heran. Ich folgte ihrer Aufforderung. Knöpfte auf dem Weg zu den beiden Schönheiten mein Hemd auf, ließ den weißen Stoff auf den Boden segeln, öffnete meine Hose und streifte sie mitsamt den Socken ab. Nur mehr mit meinen schwarzen Shorts bekleidet stellte ich mich hinter Marie. Sie löste ihre Lippen von Susannes harter Brustwarze, legte ihren Kopf in den Nacken und küsste mich leidenschaftlich, heiß. Meine Härte drängte sich an ihren Rücken, ich biss die Zähne zusammen um nicht laut auf zu stöhnen. Noch nie zuvor hab ich Marie so geil erlebt wie in diesem Moment. Sie genoss es förmlich wie Susanne ihre weichen Brüste massierte, sachte an ihren Warzen zog und mein steifer Schwanz sich an ihrem nackten Körper rieb. Sie streckte sich Susannes zarten Händen entgegen. Wollte sie spüren, verlor jede Hemmung und ließ sich gehen. Diese heiße Show machte mich so unsagbar scharf dass ich alles um mich herum vergaß, meine Shorts abstreifte, meine Freundin an den Schultern packte und tiefer in die weichen Kissen der Couch drückte, so dass sie breitbeinig vor mir saß. Mein Blick schweifte zu Susanne rüber die sich lustvoll über die Oberlippe leckte. Ihre rechte Hand wanderte über ihren Oberkörper hinweg und verschwanden in ihrem Höschen. Sie war feucht, ein kleiner dunkler, nasser Fleck prangte an dem feinen Stoff. Um sie wollte ich mich später kümmern, doch erst würde ich mich bei Marie für ihr traumhaftes Geschenk bedanken. Mit einem Ruck riss ich ihr den Slip vom Körper. Ich spreizte ihre langen Beine, senkte meinen Kopf hinab zu ihren Brüsten, knabberte an einer ihrer Knospen und saugte heftig daran, so als ob ich den köstlichen Geschmack ihrer salzigen, erregten Haut noch nie kosten hätte dürfen. Marie stöhnte und ich konnte im Augenwinkel sehen, wie Susanne sich ihr Höschen abstreifte, uns beobachtete und sich selbst verwöhnte. – Verdammt war das geil. – Ich konnte mich nicht mehr länger beherrschen, hatte genug von all dem harmlosen herum Gefummel, ich wollte mehr, endlich in das verführerische Nass abtauchen das mir so wundervoll bekannt war.

Mit einem harten Stoß drang ich ihn sie ein. Wie im Chor, stöhnten wir alle drei auf. Am liebsten hätte ich sie gleich so hart genommen wie es nur möglich war, doch ich musste mich noch etwas beherrschen, immerhin musste ich nicht nur sie befriedigen, Susanne sollte auf keinen Fall zu kurz kommen.

Ich fickte sie so wie sie es liebte, hörte wie sich Susanne neben uns fingerte und mich damit immer weiter antrieb. Marie ließ sich von Susanne streicheln, sie lutschte lasziv am Finger unsrer Nachbarin, stöhnte, keuchte und ich merkte das sie kurz davor war den Kopf zu verlieren. Ich drang noch einfach fest und mit aller Kraft in sie ein. Sie erschauderte, schrie laut auf, zuckend kam sie unter mir zu ihren Höhenpunkt. Wir gönnten uns eine kurze Verschnaufpause, ehe ich mich aus ihr zurück zog und mich Susanne widmete, die uns die ganze Zeit über lüstern beobachtet hatte. Nun war sie an der Reihe. Anders als Marie, wandte sie mir den Rücken zu, beugte sich über die Rücklehne der Couch und streckte mir auf den Kissen kniend, ihr prachtvolles Hinterteil entgegen. Marie hatte sich inzwischen unter ihr, mit dem Gesicht zwischen ihren Beinen positioniert und liebkoste die zarte, feuchte Knospe ihrer Freundin die bereitwillig ihre Beine etwas mehr spreizte um mir das Eindringen zu erleichtern. Ich war bereits schon so geil, dass ich mich nicht mehr länger zurückhalten konnte. Mit einem harten, tiefen Stoß füllte ich Susanne voll und ganz aus. Sie wollte es, konnte es kaum erwarten zu kommen und gab sich unseren Spielchen vollkommen hin, ließ sich gehen. Das Stöhnen der beiden Frauen lag mir in den Ohren. Alles um uns herum schien zu verblassen und ich beschleunigte meinen Rhythmus, wollte endlich selbst kommen. Maries Zunge zwischen Susannes Beinen kamen mir zu Hilfe, sie liebkoste sie schneller, mit mehr Druck. So lange bis, ich auch Susannes Orgasmus anbahnte und sie schließlich mit einem lauten >> Oooh Goott <<, kam. Für mich war aber noch lange nicht Schluss. Ich drang weiter in sie ein, ignorierte ihre vor Lust, zuckenden Schenkel. Dann verlor ich mich, spürte wie ich meinen Höhepunkt immer näher kam und zog mich kurz davor, ruckartig aus Susannes, nasser Spalte zurück und ergoss mich auf Maries Zunge. Gierig schluckte sie meinen Erguss hinunter, kroch unter Susannes Körper hervor und leckte sich genussvoll über die Lippen.

Atemlos ließ ich mich zwischen die beiden Damen in die weichen Kissen sinken. >> Happy Birthday Schatz <<, grinste mich Marie an und lugte dabei kurz zu Susanne, die sie zufrieden anlächelte.

Das war eindeutig einer der besten Geburtstage die ich jemals gefeiert hatte. Dieser Dreier blieb auch keine einmalige Sache, nein, seither treffen wir drei uns regelmäßig um unseren Spaß zu haben und ich liebe es.

Text: Saraphina J.C. Rose

Bild: Holmsohn

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