Frei.

Frei. Frei wie ein Vogel sollte man manchmal sein.

Die Flügel ausbreiten und los fliegen, sich im Sturzflug fallen lassen, ohne zu wissen was einem bei der Landung erwartet. Die Welt aus einer anderen Perspektive sehen, die Ansichten wechseln.  Wie oft breiten wir in Anbetracht der Liebe und der Erotik unsre Flügel aus?

Sehen uns unseren Partner aus einer anderen Perspektive an.

Blicken auf die schönen Seiten im Leben und stellen für einen kleinen Moment unsere Sorgen und Probleme in den Schatten.

Ich denke das wir vor allem unser Schlafzimmer dazu nutzen können um dies zu tun.

Sobald die Tür geschlossen ist, werden alle Sorgen, die immer noch schmutzige Wäsche, die volle Einkaufsliste die am Kühlschrank hängt und all die Dinge die wir sonst noch so zu erledigen haben, in eine Kiste gesperrt und der Schlüssel dafür versteckt bis unser kleines, leidenschaftliches Abenteuer vorüber ist.

Frei. Frei wie ein Vogel sollte man manchmal sein.

Wann konntet ihr wieder einmal so richtig frei sein?

Frei von dem Klingeln eures Weckers, der euch daran erinnert das ein großer Schreibtisch, in einem abgedunkelten Büro auf euch wartet.

Frei, von den vielen unfreiwilligen Verpflichtungen, wie das tägliche Lesen der Mails in unserem Account, weil ja vielleicht doch mal was wichtigeres als Spam Nachrichten dabei sein könnte.

Frei, von den täglichen Verbrechen, Aktien die fallen und Griechen die in Schulden schwimmen.

Frei. Frei wie ein Vogel sollte man manchmal sein.

Befreit auch ihr euch hin und wieder von all dem lästigen Lastern die uns jeden Tag umgeben. Schaltet das Radio aus, brüllt nicht unnötig den vor euch liegendem Stau an, lasst die Spam Mails mal im Ordner ohne sie zu öffnen und sich zu ärgern.

Seit manchmal frei, frei wie ein Vogel.

SaraphinaK Unterschrift

Advertisements

#1 Picture Wasserfest

copyright by http://www.ashtarcommandcrew.net

Ich spüre ihn, fühle ihn, schmecke ihn er versteht es mich zu berühren, lässt seine Finger über meinen Körper wandern. Lustvoll lege ich den Kopf in den Nacken um mehr von seiner köstlichen Liebkosung zu bekommen. Das kühle Nass umschlingt unsre Körper, kleine Wassertropfen bilden sich auf seiner Haut.

Seine Zunge wandert langsam meinen Hals hinunter, bis zu meinen Schultern während seine rechte Hand meinen Oberschenkel entlang streicht.  Ich klammere mich an ihm fest, lass ihn nicht los, presse mein Becken an ihn.

Er will mich! Genauso sehr wie ich ihn will, er will mich spüren, mich erforschen.  Seine Finger sprechen die selbe Sprache wie seine Augen und wandern dem Spalt zwischen meinen Beinen entlang.  Ein angenehmer Schauer läuft mir über den Rücken. Ich krall mich immer fester an ihm fest, während er seine Reise immer weiter fortsetzt. Meine Brustwarzen sind hart, hart und dunkel und ragen aus dem kühlen Wasser als ich mich ihm entgegen strecke.  Ich halte es nicht mehr länger aus, kann das Biest in mir nicht mehr länger in Zaum halten. Ich will ihn jetzt!

Ohne auch nur ein Wort zu sagen nehme ich seine Männlichkeit in die Hand und lasse ihn in mich gleiten. Ein leises, lust erfülltes Stöhnen entflieht meiner Kehle.  Mit einem festen Handgriff umfasst er meine Gesäßbacken, dringt immer tiefer in mich ein, stößt immer schnell, immer im selben Rhythmus.  Ich berühre mich, umfasse meine vollen Brüste während ich jeden einzelnen harten Stoß, mit einem lautem Stöhnen in mir aufnehme.

Die Wassertropfen auf seinen Oberarmen haben sich mittlerweile mit Schweiß vermischt und benetzen seine gut gebräunte Haut.

Noch ein Stoß und ich verliere mich mit ihm, reiße ihn mit in die Wellen der Leidenschaft.  Die Erschöpfung steht mir ins Gesicht geschrieben. Vorsichtig hebt er mich hoch und trägt mich aus dem Wasser, gemeinsam lassen wir uns von den prickelnden Sonnenstrahlen trocknen.

SaraphinaK Unterschrift