#8 Picture Froid – Heiße Abkühlung

Es ist heiß, mehr als heiß, es ist kochend heiß. Langsam schweift ihr Blick durch die kleine Sauna. Acht Leute, inklusive ihr, sitzen oder liegen auf den schmalen zwei Bänken verteilt. Drei Frauen und fünf Männer, allesamt sind sie fast nackt, die eine oder andere hat sich ihr Handtuch um die Taille gewickelt, andere jedoch haben ihr Sauna Tuch auf die Bank gelegt und es sich darauf bequem gemacht. Janine scheint Glück zu haben, heute scheint kein einziges Pärchen kuschelnd in einer Ecke zu sitzen.

Entspannt lehnt sie sich zurück und schließt die Augen, genießt die angenehme Hitze, atmet tief ein um gleich wieder aus zu atmen, ihr Brustkorb hebt sich unter dem weißen Stoff ihres Sauna Tuches. Endlich kann sie wieder einmal richtig schön abschalten, den Stress der Arbeit ablegen und sich nur auf sich selber konzentrieren. Die Stimmen der anderen hört sie schon fast gar nicht, einzig  und allein ihr Herzschlag ist es, dessen pochen ihr in den Ohren liegt.

„Prosecco?“, nach einer halben Ewigkeit reißt sie eine tiefe Männer Stimme aus ihrer Entspannung. Janine richtet sich langsam auf, sie hat gar nicht mitbekommen das die anderen schon alle weg sind, da ist nur sie und dieser gut gebaute Mann neben ihr.  Sie kennt ihn, dass heißt sie hat ihn schon öfter hier gesehen, seine gierigen Blicke bemerkt.

Sie lächelt und nickt ihm zu, vorsichtig nimmt er die Flasche aus der, mit Eis gefüllten Schale und füllt zwei Gläser mit der Köstlichkeit.  Es kommt ihr so vor als wäre er näher an sie heran gerückt, ganz nah sitzt er nun neben ihr, seine Männlichkeit nur durch  ein Handtuch bedeckt.

Die Stimmung in dem kleinen Raum ist eigenartig, beide sind sie still und doch liegt eine Anspannung in der Luft. Sie kennt doch seinen Namen, vor nicht all zu langer Zeit, saßen sie gemeinsam an der Bar dieses Wellness Hotels und haben sich unterhalten, ja jetzt erinnert Janine sich wieder genau daran. Marcel, Marcel ist sein Name und er passt ihrer Meinung nach perfekt zu seinem guten Aussehen.

Er ist bestimmt einer der Schwimmer die im angrenzenden Hallenbad täglich ihre Bahnen ziehen, seine breiten Schultern und die Oberarme sind gut trainiert, er ist groß und womöglich ein Südländer, vielleicht Franzose, seine Haare sind dunkel und nicht all zu kurz geschnitten, seine braunen Augen strahlen eine gewisse Wärme aus. Janine spürt wieder seine Blicke auf ihr, spürt wie er sie schon in Gedanken auszieht, sie berührt. Alleine bei dem Gedanken daran läuft ihr ein angenehmer Schauer über den Rücken.

Ohne ein Wort zu sagen fängt er an mit einer Hand ihren Nacken zu massieren, ihr stockt der Atem fühlt sich wie in einem ihrer Tagträume gefangen und genießt jede einzelne Berührung von ihm.  Marcel deutet ihre entspannte Haltung wohl als Startschuss zum weitermachen und legt seine zweite Hand auf ihre Schultern, massiert sie voller Hingabe.  Ein leises Seufzen, entflieht ihrer Kehle, sie legt den Kopf nach vorne, lockert ihre Schultern, entspannt sich unter seinen festen Händen.  Janine bemerkt nur am Rande das seine Finger plötzlich den Saum ihres Sauna Tuches umfassen und ein Stück runterziehen, seine Hände massieren ihren Rücken, er streift mit seinem Daumen an ihrer Wirbelsäule entlang, vom Nacken bis hin zu dem Ansatz ihrer Gesäßbacken und zieht dabei das Stück Stoff, das ihren Körper verhüllt,  immer weiter runter.

Als seine Hände schließlich über ihre Hüften nach vorne zu ihrem Scham wandern, umfasst  Janine seine Handgelenke, dreht sich zu ihm um, lässt ihr Handtuch fallen und blickt ihm tief in die Augen. Die sowieso schon heiße Luft scheint mittlerweile zu kochen, beide sind sie mit kleinen Schweißtropfen benetzt, beide haben sie ein unglaubliches Verlangen nacheinander.

Janine lockert ihren festen Handgriff und führt seine rechte Hand über ihren Körper, sie steht vor ihm, legt den Kopf in den Nacken während sie seinen Fingern den Weg zu ihrer Lust zeigt. Seine Fingerspitzen streicheln über ihre festen Brüste, die harten Brustwarzen, ziehen langsame Kreise über ihren Bauch, tauchen in ihren Nabel ein und ziehen schließlich die Konturen ihrer Beckenknochen nach.  Sein Atem wird langsamer, erregter sie spürt wie sehr er sie will.

Sie lässt seine Hand los, umfasst stattdessen mit ihren ihre Brüste, massiert sie, zieht an ihren Brustwarzen, während seine Finger weiter auf Wanderschaft gehen, tiefen gehen über ihre Perle streicheln, immer und immer wieder, er spürt ihre Nässe, ertastet sie, schmeckt sie. Ihre langen, blonden Haare streifen ihren Rücken, immer noch steht sie die Beine leicht gespreizt,mit dem Kopf im Nacken vor ihm, lässt sich gehen, stöhnt leise auf und berührt sich selbst.

Mit einem Mal zieht sie sich von seinen Berührungen zurück, Schluss jetzt, schließlich soll er auch noch zu seinem Vergnügen kommen.  Sie drückt mit ihn mit ihrer linken Hand leicht nach hinten, gibt ihm zu verstehen sich zurück zu lehnen, während sie mit der rechten Hand einen Eiswürfel aus der Schale, die neben ihnen steht, nimmt.

Lasziv nimmt sie die kleine Erfrischung zwischen ihre Zähne und umschließt den kleinen Würfel lasziv mit ihren Lippen. Sie weiß genau wie man einen Mann um den Verstand bringen kann, Langsam lässt sie den Eiswürfel von seinem linken Knie, über seine Oberschenkel bis hin zu seiner Leiste gleiten, sein leises Stöhnen spornt sie noch mehr an. Sie lässt ihre rechte Hand an seine Hoden wanden, massiert seine Kronjuwelen, nimmt den Eiswürfel in die rechte Hand und umspielt seine Eichel, mit ihrer Zunge, während sie die kalte Erfrischung immer weiter über seinen Körper gleiten lässt.

Erst als das Eis in ihrer Hand zerschmolzen ist, erlöst sie ihm von ihrem Spielchen, steht auf, blickt ihm tief in die Augen und lässt ihre nasse, rechte Hand über seine Muskeln gleiten. Das ist zu viel für Marcel, abrupt umfasst er ihr prachtvolles Hinterteil und zieht sie auf sich.

Mit einem leichten Stöhnen nimmt sie seine harte Männlichkeit in sich auf, sinkt auf ihn, bewegt sich mit ihm, in seinem Rhythmus.  Mal fest und schnell dann wieder langsam und zärtlich, sie drängt sich immer mehr an ihm, will mehr von ihm, will ihn tiefer in sich spüren.

Die Hände um ihren schlanken Oberkörper geschlungen, dreht er sich vorsichtig mit ihr um und lässt sie auf die nasse Sauna Bank sinken. Wieder folgt ein harter Stoß nach dem anderen, ihr mit Schweiß benetzter Körper wölbt sich ihm entgegen, seine Lippen liebkosen ihren Hals, knabbern an ihren harten Brustwarzen, bringen sie um den Verstand.

Sein Rhythmus füllt sie jedes Mal bis zum Anschlag aus, treibt sie immer weiter hinaus, in ein Meer der Leidenschaft. Noch ein letzter Stoß und sie verliert sich endgültig in seinen Stößen, bäumt sich auf, klammert sich an der hölzernen Bank fest.  Es dauert nicht lange bis auch Marcel  ihr nachfolgt und schließlich in ihr pulsiert, sich keuchend und stöhnend, in ihr ergießt.

Nach einer Weile zieht er sich wieder aus ihr zurück, sitzt sich auf und lehnt sich, völlig außer Atem an der Wand hinter sich an. Er lässt seinen Blick über ihren wunderschönen Körper schweifen, noch nie hat er solch eine Vollkommenheit  gesehen, nicht einmal in Frankreich, wo er schon mit vielen Frauen das Vergnügen, der vollen Erlösung erleben durfte.

Mit geschlossenen Augen liegt sie neben ihm, ein Bein angezogen das andere gestreckt, ihr Brustkorb hebt und senkt sich in einem gleichmäßigen, atemlosen Rhythmus.

Frech grinsend greift nun auch Marcel nach einen Eiswürfel, streift damit langsam über ihre Vulva und holt sie wieder in die Realität zurück.

 

SaraphinaK Unterschrift

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Wenn aus Bildern, Worte fließen

So ihr lieben, ich habe mir nun schon seit Tagen den Kopf zerbrochen wie ich es nun wirklich schaffe jeden Tag was zu posten. Heute dann, hatte ich eine Idee. Ich beginne mit einer Bildgeschichte, aber keine gewöhnliche Story nein. Ich werde mir jeden Tag ein Bild aussuchen, es posten und dieses Bild für euch zum Leben erwecken, den Personen darauf Namen geben, euch einen Grund für ihr verschobenes Höschen oder seinen verschwitzten Körper geben.

Ich möchte euch das Gefühl geben, selbst auf dem Foto zu sein. Oder vielleicht beobachtet ihr auch lieber und ihr seit der Fotograf? Wer weiß dies bleibt alles euch überlassen, lasst euch von mir wieder einmal in eine andere Welt entführen, die Welt der Erotik.

SaraphinaK Unterschrift